Bild für ein Uploadlimit vorbereiten
Gib die maximale Dateigröße an. Prüfe danach Format, Abmessungen und das tatsächlich erreichte Ergebnis.
- Läuft im Browser
- Kein Upload
- Vor dem Download prüfen
1. Bild auswählen
JPG, PNG oder WebP
Dateilimits und Details
Ein unbewegtes Bild, maximal 25 MiB und 64 MP. Animierte Bilder und andere Formate werden nicht angenommen.
Oder Bilder hierher ziehen. Du kannst diesen Bereich auch auswählen und ein Bild einfügen.
2. Vorgaben festlegen
1 KB = 1.000 Bytes; 1 MB = 1.000.000 Bytes.
Genaue Zielgröße: 500.000 Bytes
Weitere Vorgaben
Ohne Vorgabe bleibt JPEG JPEG und WebP WebP; PNG wird zu WebP. Das geplante Format siehst du hier, bevor du startest.
Lass leer, was die Zielseite nicht verlangt. Bei widersprüchlichen Maßen lässt sich nicht starten.
Unter dem Limit heißt nicht automatisch, dass das Portal die Datei annimmt. Passt deine Datei schon, musst du sie nicht erneut komprimieren. Prüfe vor allem Text und feine Details.
Technische Details
Zuerst steht das Ausgabeformat fest, dann werden höchstens 12 Kodierungen getestet: JPEG und WebP mit Qualität 35–100, PNG verlustfrei und bei Bedarf mit kleineren Pixelmaßen. Es zählt nur die tatsächliche Dateigröße: 200.001 Bytes verfehlen ein 200-KB-Limit, 200.000 Bytes halten es ein.
Das Bild wird einmal aufrecht in sRGB neu kodiert; EXIF-, IPTC-, XMP-, ICC- und Ausrichtungsdaten fallen dabei weg. Erfüllt das Original schon alle Vorgaben, bekommst du es unverändert zurück – samt eingebetteten Daten.
Ohne Formatvorgabe bleibt JPEG JPEG und WebP WebP; PNG wird zu WebP. Mit JPG-Vorgabe entsteht immer ein JPEG; transparente Stellen brauchen dann eine bestätigte Hintergrundfarbe. Mit PNG-Vorgabe bleibt die Transparenz erhalten, die Pixelmaße können kleiner werden und das Limit ist nicht garantiert.
Datei zu groß – oder eine andere Vorgabe nicht erfüllt?
Behalte das Original und lies die genaue Meldung des Zielportals. „JPG, höchstens 200 KB, mindestens 1.200 Pixel breit“ sind drei unterschiedliche Anforderungen. Ein kleineres Bild kann weiterhin das falsche Format haben oder zu schmal sein. Hier sind 200 KB genau 200.000 Bytes; bei einem fremden Portal gelten dessen Einheiten. Eine gerundete Dateigröße ist kein exakter Byte-Nachweis.
Passt das Original bereits, verwende es ohne unnötige neue Komprimierung. Seine vorhandenen Metadaten bleiben dabei erhalten. Metadaten zu entfernen beseitigt keine sichtbaren Gesichter, Adressen oder Dokumentnummern. Soll nur die Dateigröße sinken, behalte zunächst die Pixelmaße bei. Ändere Maße nur, wenn das Ziel dies erlaubt. Kontrolliere bei einem Formatwechsel Transparenz und Hintergrund; eine umbenannte Dateiendung ändert das Format nicht.
Sind mehrere Bildseiten als eine PDF gefragt, gilt das Limit für die endgültige PDF. Öffne jede Seite und prüfe Reihenfolge, Ausrichtung und kleine Schrift. Eine passende Scan-Funktion kann Papier direkt als PDF erfassen. Bereits vorhandene PDFs brauchen einen dafür geeigneten Ablauf; Bilder-zu-PDF führt keine vorhandenen PDFs zusammen und ersetzt keine OCR oder Prüfung durch das Zielportal.
Stimmen Größe, Format und Maße trotzdem, prüfe Berechtigungen, Verbindung und die konkrete Hilfe des Zielportals. Weitere Komprimierung löst nicht jedes Uploadproblem. Refentra prüft Dateieigenschaften und garantiert keine Annahme deiner Unterlagen.
Probleme beim Hochladen eines Anzeigenbilds?
Im Kleinanzeigen-Ratgeber Format, Dateigröße und mögliche Upload-Ursachen prüfen
So komprimierst du ein Bild auf eine Zielgröße
- Bild auswählen
Wähle eine JPEG-, PNG- oder WebP-Datei von deinem Gerät.
- Zielgröße festlegen
Gib eine Zielgröße in KB oder MB ein, wähle das Ausgabeformat und aktiviere bei Bedarf die Skalierung mit deinen Maßen.
- Komprimieren und speichern
Starte die Komprimierung und lade das Ergebnis herunter, sobald die Zielgröße erreicht ist.
Häufige Fragen
Was bedeuten 200 KB und ein nicht erreichtes Ziel?
200 KB sind hier 200.000 Bytes, nicht 200 KiB. Bei PNG-Eingaben kannst du PNG als Ausgabe wählen: Transparenz bleibt erhalten, und die verlustfreie Neukodierung kann die Datei verkleinern. Reicht das nicht, werden Pixelmaße verkleinert und Details gehen verloren. Das Byte-Limit ist nicht garantiert; bei Verfehlung gibt es keinen PNG-Download.
Ändern sich die Pixelabmessungen?
Bei JPEG und WebP standardmäßig nicht. Bei expliziter PNG-Ausgabe können die Pixelmaße für das Byte-Limit verkleinert werden; exakte und minimale Maße bleiben verbindlich.
Welche Formate kann ich komprimieren?
JPEG-, PNG- und WebP-Eingaben werden unterstützt. Für PNG-Eingaben kannst du ausdrücklich PNG als Ausgabeformat wählen; sonst JPEG oder WebP.
Ist das dasselbe wie Skalieren?
Das Werkzeug behält standardmäßig die Maße bei. Optional kannst du Skalierung und Zielgrößen-Komprimierung in einem lokalen Vorgang kombinieren.
Tipps & Ratgeber
Bild zu groß für den Upload?
Prüfe Format, Abmessungen und Größenlimit des Zielportals, bevor du eine weitere Kopie erstellst.
Ratgeber lesen