PDF-Xref reparieren

Repariert nur falsche klassische Xref-Offsets bei intakten Objekten, Tabellen und Trailern.

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Dateien bleiben in diesem Browser. Repariert nur falsche klassische Xref-Offsets bei intakten Objekten, Tabellen und Trailern. Exportiert wird erst, wenn unabhängig derselbe Text, dieselbe Geometrie und dasselbe Pixelbild herauskommen; bei gültiger Eingabe gibt es nur einen Bericht ohne Eingriff.

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Klassisches PDF 1.0–1.7, höchstens 10MiB, 20 Seiten und 10.000 Objekte. Entpackte Streams höchstens 4 MiB einzeln und 20 MiB insgesamt; Bilder höchstens 4 MP einzeln und 16 MP insgesamt. Rastervergleich höchstens 4 MP je Seite und 16 MP insgesamt; Frist für den Worker 90 s; Ausgabe höchstens 30 MiB. Nicht unterstützt sind Verschlüsselung, Signaturen, XFA und Skripte, Objektstreams, inkrementelle Revisionen, indirekte Streamlängen, Inline-Bilder und Type-3-Schriften. Es werden nur gebündelte lokale Schriften und CMaps genutzt; die Originale bleiben unverändert. Bildprädiktoren sind begrenzt und an die Abmessungen gebunden; Farbräume nutzen höchstens vier Kanäle (Indexed: höchstens 256 Einträge). Nur Sample- und Exponentialfunktionen, höchstens 1.048.576 Werte; komplexe, ungeprüfte Farb- und Funktionsprofile werden abgelehnt. Wiederholte Formprogramme höchstens 500.000 Tokens, Rekursion höchstens 32; auch Kopien für Broschüren müssen in 20 MiB passen. Formulare und Lesezeichen höchstens 200; Textänderungen höchstens 1024 Zeichen; Lesezeichenebene höchstens 6; Anmerkungen höchstens 1000. Änderungen an Titel und Autor höchstens 1024; XMP höchstens 256 KiB UTF-8; Strukturbericht der Reparatur höchstens 2 MiB. Statisches PNG ohne Interlace, höchstens 1 MiB bzw. 1024×1024.

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  2. Unterstütztes Profil

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Repariert nur falsche klassische Xref-Offsets bei intakten Objekten, Tabellen und Trailern. Exportiert wird erst, wenn unabhängig derselbe Text, dieselbe Geometrie und dasselbe Pixelbild herauskommen; bei gültiger Eingabe gibt es nur einen Bericht ohne Eingriff. Klassisches PDF 1.0–1.7, höchstens 10MiB, 20 Seiten und 10.000 Objekte. Entpackte Streams höchstens 4 MiB einzeln und 20 MiB insgesamt; Bilder höchstens 4 MP einzeln und 16 MP insgesamt. Rastervergleich höchstens 4 MP je Seite und 16 MP insgesamt; Frist für den Worker 90 s; Ausgabe höchstens 30 MiB. Nicht unterstützt sind Verschlüsselung, Signaturen, XFA und Skripte, Objektstreams, inkrementelle Revisionen, indirekte Streamlängen, Inline-Bilder und Type-3-Schriften. Es werden nur gebündelte lokale Schriften und CMaps genutzt; die Originale bleiben unverändert. Bildprädiktoren sind begrenzt und an die Abmessungen gebunden; Farbräume nutzen höchstens vier Kanäle (Indexed: höchstens 256 Einträge). Nur Sample- und Exponentialfunktionen, höchstens 1.048.576 Werte; komplexe, ungeprüfte Farb- und Funktionsprofile werden abgelehnt. Wiederholte Formprogramme höchstens 500.000 Tokens, Rekursion höchstens 32; auch Kopien für Broschüren müssen in 20 MiB passen. Formulare und Lesezeichen höchstens 200; Textänderungen höchstens 1024 Zeichen; Lesezeichenebene höchstens 6; Anmerkungen höchstens 1000. Änderungen an Titel und Autor höchstens 1024; XMP höchstens 256 KiB UTF-8; Strukturbericht der Reparatur höchstens 2 MiB. Statisches PNG ohne Interlace, höchstens 1 MiB bzw. 1024×1024.

Wie prüfe ich das Ergebnis?

Vergleiche die Vorschau mit dem Original und prüfe das angezeigte Ergebnis anhand des Verfahrens und der Grenzen dieses Vorgangs: Repariert nur falsche klassische Xref-Offsets bei intakten Objekten, Tabellen und Trailern. Exportiert wird erst, wenn unabhängig derselbe Text, dieselbe Geometrie und dasselbe Pixelbild herauskommen; bei gültiger Eingabe gibt es nur einen Bericht ohne Eingriff. Klassisches PDF 1.0–1.7, höchstens 10MiB, 20 Seiten und 10.000 Objekte. Entpackte Streams höchstens 4 MiB einzeln und 20 MiB insgesamt; Bilder höchstens 4 MP einzeln und 16 MP insgesamt. Rastervergleich höchstens 4 MP je Seite und 16 MP insgesamt; Frist für den Worker 90 s; Ausgabe höchstens 30 MiB. Nicht unterstützt sind Verschlüsselung, Signaturen, XFA und Skripte, Objektstreams, inkrementelle Revisionen, indirekte Streamlängen, Inline-Bilder und Type-3-Schriften. Es werden nur gebündelte lokale Schriften und CMaps genutzt; die Originale bleiben unverändert. Bildprädiktoren sind begrenzt und an die Abmessungen gebunden; Farbräume nutzen höchstens vier Kanäle (Indexed: höchstens 256 Einträge). Nur Sample- und Exponentialfunktionen, höchstens 1.048.576 Werte; komplexe, ungeprüfte Farb- und Funktionsprofile werden abgelehnt. Wiederholte Formprogramme höchstens 500.000 Tokens, Rekursion höchstens 32; auch Kopien für Broschüren müssen in 20 MiB passen. Formulare und Lesezeichen höchstens 200; Textänderungen höchstens 1024 Zeichen; Lesezeichenebene höchstens 6; Anmerkungen höchstens 1000. Änderungen an Titel und Autor höchstens 1024; XMP höchstens 256 KiB UTF-8; Strukturbericht der Reparatur höchstens 2 MiB. Statisches PNG ohne Interlace, höchstens 1 MiB bzw. 1024×1024.